Weitere Schritte durchzuführen, aber das Amulett schlummert ungenutzt in einer Tasche, macht keinen Sinn. Also versuchen wir zu entscheiden, wer das Amulett kriegen soll. Ich schlage Neesha vor, da ich eine ausgewogenen Nahkampftruppe als Vorteil für die ganze Gruppe sehe. Im Nahkampf sind meistens Ginnu, Neesha und ich und manchmal Theo. Neesah würde es sehr gut tun, wenn sie mehr Verletzungen überleben würde. Sie möchte das Amulett nicht, weil sie der Meinung ist, dass ich bei einem Kampf immer das Hauptziel der Angriffe bin. Deshalb müsse ich stärker geschützt werden. Ich halte das nicht für gut, aber füge mich den Argumenten der Gruppe und lege das Amulett um.
Bevor wir uns um die Wächter-Naga und die zwei Ladies kümmern überlegen wir, wie wir den Dämon beseitigen können. Mit diversen Ideen gehen wir das Treppenhaus runter um zu Tat zu schreiten. Aber der Dämon ist weg. Man sieht etwas Wasser auf der Treppe. Der Eisklotz scheint runtergerutscht zu sein. Wir können nicht weiter runter, wegen der Hydra. Die Eismaschine nehmen wir mit nach oben. Wie man die wohl an und aus schaltet?
Geryan, Degenhart und Theophyl gehen nach oben zu Pandira. Sie wollen mit ihr Kontakt aufnehmen und Pläne schmieden. Pandira ist sehr freundlich und läd alle zu sich an den Tisch ein. Sie wäre froh, wenn wir uns alle zusammentun und die Naga beseitigen oder irgendwie den Turm verlassen. Geryan und Degenhart können sich dem Zauber der charismatischen Ausstrahlung nicht entziehen. Theophyl hat kein Problem. Manndie und ich auch nicht. Manndie findet heraus, dass Wistomach die Waldelfe einen magischen Ring trägt und eine Verzauberungsaura hat. Ran geht noch höher und redet mit der Naga. Sie ist freundlich, aber wir haben keine Chance an den Stein zu kommen.
Neesha und ich finden alles sehr seltsam. Geryan und Degenhart in der Abhängkeit zu sehen ist ungut. Wir gehen nach oben mit dem Ziel Pandira K.O. zu schlagen, aber Neesha stellt fest, dass Pandira wohl zu stark ist für einen einfachen K.O.-Schlag. Wir holen Geryan und Degenhart runter zu Besprechung der Lage. Wir sind der Meinung, dass Pandira die Waldelfe beherrscht. Sie scheint ihr zu dienen. Den Jungs ist das egal. Sie haben nur noch Augen für Pandira. Als ich im Gespräch mal wieder erwähne, dass ich es nicht für notwendig halte den Turm zu verlassen. Berührt mich das Einhorn und ich fühle mich befreit. Ein Zauber lag wohl auf mir und nun ist das Verlassen des Turms wieder wichtig geworden. Wir stellen fest, dass das Einhorn doch unsere Sprache kann.
Der Lederhelm ist sehr seltsam.
Als unsere Jungs wieder oben sind, kommt Theo mit der Waldelfe ins Gespräch. Sie zeigt ihm alle gesammelten Sachen. Sie war zuerst sehr zurückhaltend, aber Theo gewinnt nun ihr Vertrauen. Ich kriegt den Eindruck, dass sie sich sehr dienend gegenüber Theo verhält. Das bringt mich auf die Idee, dass es vielleicht doch nicht Pandira ist, die die Beherrschung ausübt, sondern die Waldelfe nicht anders kann.
Neesha und ich gehen hoch und stellen Pandira zur Rede. Was ist mit dem Helm? Hat sie die Waldelfe unter Kontrolle? Kann sie den Helm abziehen? Pandira gibt der Waldelfe die Anweisung den Helm abzunehmen und es geht. Aber sie ändert ihr Verhalten nicht. Ich vermute einen Fluch und bittet Stostine um Abhilfe. Wir bereiten uns auf alles vor, fragen Pandira und Waldelfe ob es OK ist, wenn wir sie von einem vermuteten Fluch befreien. Sie lässt es zu. nach der Bezauberung erschrickt die Waldelfe und blendet alle. Darauf waren wir nicht vorbereitet. Einige sind blind. Edeltraut entschuldigt sich, da sie diese Fähigkeit wohl kannte. Seufz, Kender! Blindheit wird von Stostine geheilt bei fast allen (nicht bei Degenhart).
Wir wollen nun den Turm verlassen. In der 3. Ebene hauen wir ein Loch in die Wand und verlassen den Turm. Das Einhorn, der Schlangenmensch und alle neuen Begleiter kommen mit.
Guldan hat eine Idee. Er glaubt, dass er von hier unten aus die Astralscherbe treffen kann. Er schießt drei Grünmetall-Pfeile auf die Scherbe. 180 Meter nach oben – trifft! – und zerstört sie. Die Naga ruft: „Juhu ich bin frei!“
Pandira möchte ihre eigenen Wege gehen. Sie lässt ein paar der schweren Sachen (–> Halbplatte, Bänderpanzer, Großaxt, Streitkolben, großes Bronzeschild, 2 Langschwerter und zwei Dolche) aus dem Turm zurück, verabschiedet sich und teleportiert weg.
Ich schlage vor, dass wir noch die Schatten beseitigen. Allerdings wissen wir nicht, ob in dem Labyrinth nur Schatten sind. Sinnvoll wäre einen Erkundungstrupp mit dem Zauber „Unsichtbarkeit vor Untoten“ zu schützen und auf Expedition zu schicken.