Im Turm von Leeward (Thor)

Tag 31 mittags:

Manchmal ist ein einfacher Kampf nur die Ursache für den nächsten großen Kampf. Wir haben die Riesenkrebse wieder angelockt. Sie sehen aus wie riesige Flußkrebse, sind sehr lang und haben riesige Scheren. Edeltraut kann sie nicht beeinflussen, da es keine normalen Tiere sind. Aber sie weiß wichtige Dinge. Die Krebse können den Gegner mit den Scheren bei einem Treffer ergreifen und zerquetschen. Sobald ein Krebs getöten wird, flüchtet der übrige sehr wahrscheinlich. Wir versuchen uns also auf einen Krebs zu konzentrieren.

Sir Berengar, Neesha und ich kümmern uns um einen Krebs. Alle anderen um den zweiten. Es ist schwer ihn zu treffen. Manndies Gesang hilft uns sehr und Theo schafft es die Krebse so zu beeinflussen, dass sie Ginnu knapp verfehlen. Wir müssen sehr sehr oft treffen, bevor der erste in sich zusammensackt. Der zweite schafft es kurz vorher sich Sir Berengar zu schnappen. Der Ritter wird sehr stark verletzt und der Krebs versucht sich ins Wasser zurückzuziehen. Im letzten Moment können wir auch ihn töten. Wir nehmen uns einiges von dem leckeren Fleisch mit und verstecken die Krebspanzer im Wrack. Die Verletzen werden geheilt und Sir Berengar bekommt von mir einen Heiltrank.

Im achten Wrack finden wir zwei Säbel der Meisterklasse. Dann gehen wir zum Turm. Die schwere Steintüre ist verschlossen. Der Turm hat einen Höhe von ca. 180 Fuß und neun Ebenen. Von außen sieht man ein paar Fenster, die mit Holzläden verschlossen sind. Die Tür kann man nur von innen öffnen oder von außen mit einer grünen Axt von Yolo. Sehr geniale Schmiedekunst! Nach ein paar Schlägen ist ein Loch in der Türe und wir können den Riegel anheben. Kaum ist die Türe offen, schlüpft Manndie hinein. Wir erkennen von außen ein sehr schmales Labyrinth und befürchten das Schlimmste. Manndie entdeckt das Schlimmste beziehungsweise sie wird davon entdeckt. Am ersten Abzweig des Labyrinths greift eine Hand durch die Mauer und berührt sie. Sie wird schwach, kreischt auf und rennt zu uns zurück. Theo erkennt, dass es sich um Schatten handelt. Wir entscheiden uns für das Fenster in der zweiten Ebene.

Geryan klettert mit Hilfe eines Seils nach oben. Er lugt durch das Fenster und kann in der Dunkelheit nichts erkennen. Ginnu klettert hinterher und schlägt vor, dass wir es im nächsten Stockwerk versuchen. In dem großen Raum ist eine Hydra. Ein Wesen mit acht Köpfen. Es ist sehr schwer zu besiegen, da es sehr schnell regeneriert. Den Hals eines abgeschlagenen Kopfs müssten man sofort mit Feuer versiegeln, damit an der Stelle kein weiterer nachwächst. Die Biester machen üblen Kälteschaden. Geryan klettert also noch weiter nach oben und Ginnu hinterher.

In der dritten Ebene scheint ein Labor zu sein mit Regalen voller Tränke und Büchern und Tischen mit entsprechenden Utensilien. Ginnu öffnet mit Gewalt den Fensterladen und kriegt einen kräftigen Stromschlag ab. Wow, das hätte sonst keiner von uns überlebt. Zäher Bursche! Geryan sagt, dass die Falle reaktiviert wird, sobald der Fensterladen wieder geschlossen wird. Wir klettern also alle hoch in den Raum. Ginnu wird natürlich erst mal geheilt. Einige Gegenstände wurden aus den Regalen genommen, ein Tisch wurde umgeworfen, ansonsten ist die Ausstattung noch sehr gut. Von der Decke hängt ein ausgestopfter Greif an Ketten. Ran ist nicht mehr ansprechbar, er hat sein Paradies gefunden: ein arkanes Labor. Er studiert eine der Schriften. Diese besagt, dass ganz oben im Turm eine Teleporterfalle ist. Jeder der versucht größere Distanzen durch Teleportation oder Ebenenwechsel zu überwinden, kann dort durch Zufall gefangen werden. Ich untersuche mit Edeltraut die Treppen, die sich in einem der Seitentürme befinden. Schmale Fußspuren führen nach oben und der-/diejenige scheint auch von dort gekommen zu sein. Theo untersucht die Fläschchen und nimmt ein interessant aussehendes mit. Nach einer kurzen Diskussion schlußfolgern wir: Es kann sein, dass in den oberen Ebenen mehrere Wesen wohnen, die durch die Falle gefangen wurden und nun nicht mehr den Turm verlassen können. Ähm, wieso eigentlich soll man den Turm nicht verlassen können? Dort ist noch das offene Fenster. Neesha steht davor wie angewurzelt. Ich gehe zum Fenster und möchte hinausklettern. Aber ich stelle fest, dass die Frage anders lauten muss: Wieso eigentlich sollte ich den Turm verlassen? Nein, ich sehen keinen Grund aus dem Fenster zuklettern. Neesha geht es wie mir. Theo macht sich lustig über uns. Man könne doch locker wieder rausklettern. Wo denn das Problem sei? Ich sehe auch kein Problem, denn ich will ja gar nicht raus. Wir gehen zur Treppe und Neesha und ich tasten uns vorsichtig nach oben.

In der vierten Ebene steht mittem im großen Raum eine große bronzene Pyramide. Sie ist etwas asymetrisch, seltsam verziehrt und hat rund herum acht Löcher. Die Fußspuren führen nicht hinein, sondern weiter nach oben. Das ganze riecht nach einer Falle und wir gehen weiter nach oben.

Der Weg nach oben ist weiterhin ohne Fallen und wir erreichen die fünfte Ebene. Das Treppenhaus im Seitenturm endet hier. Es ist ein großer Wohnraum mit Holzmöbeln, Teppichen und Wandteppichen mit Mustern, die nicht von dieser Welt scheinen. In der Mitte geht eine Treppe nach oben. Die drei Seitentürme sind mit Vorhängen abgehängt. Neesha legt ihren Zeigfinger an ihre Lippen und zieht mich mit ihrer anderen Hand sanft am Arm nach unten. „Hinter dem einen Vorhang atmet jemand, der sich redlich Mühe gibt nicht laut zu atmen.“ Wir bitten unseren Mann der gewählten Worte nach vorne, damit er überzeugend unsere friedlichen Absichten darlegt. Theo: „Hallo, Du hinter dem Vorhang!“ Stimme: „Einen Schritt in den Raum und Ihr seid Asche!Theo: „Warum willst Du uns zu Asche machen, wir wollen Dir nichst böses!“ Stimme: „Ihr seid nicht von oben gekommen, aber es kam noch nie jemand von unten. Irgendetwas stimmt mit Euch nicht!“ Und so weiter und so weiter. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass Theo sich in eine Diskussion über „Kann man von unten oder von oben kommen?“ und „Auf welchem Weg kann man in den Turm rein und kann man auch wieder raus?“ verstrickt. Die Stimme ist weiblich, klingt durchaus freundlich, aber misstrauisch. Wir kennen noch nicht ihren Namen, aber das ist logisch, denn Theo hat sich nicht vorgestellt. Wie unhöflich! Ich muss da mal eingreifen: „Meine Name ist Mach Thor Nuff de-Mashkun vom Volke der Minotauren. Wie ist Dein Name?“ Stimme: „Ich heiße Stostine Gellantara!“ Ich: „Dein Familie kommt mir bekannt vor, woher kommst Du?Stostine: „Aus Palanthas!“ Neesha kommt auch aus Palanthas und ich bitte sie von ihrer Familie zu erzählen. Das Misstrauen in Stostines Stimme legt sich. Theo grummelt irgendetwas vor sich hin. Als wir den Raum betreten dürfen, stelle ich ihr jeden unserer Gruppe mit Namen vor. Manndie versucht Stostine zu bezaubern. Ohje! Sie meinte es sicherlich nur gut, aber sie erkennt zum Glück, dass es gar nicht gut ankommt. Sie entschuldigt sich sehr und Stostine verzeiht ihr. Stostine erkennt schnell, dass ich Kiri-Jolith Priester bin und stellt sich als Gilean-Priesterin vor, und zwar von einem speziellen Orden, der sich „Die Hüter der Geschichte“ nennt und die Bibliothek mit der aufgezeichneten Geschichte Krynns von Astinus in Palanthas bewacht. Sie berichtet uns, wie die anderen Ebenen aussehen und wer noch so im Turm lebt.

In der sechsten Ebene saust eine Sphäre durch die Luft, die jeden sofort mit einem Eisstrahl angreift. Wenn man Pech hat, dann wird man durch den Treffer eingefroren. Drei Wesen hatten schon Pech: Ein Einhorn, ein Dämon und ein Schlangenmensch.

In der siebten Ebene wohnen zwei gutausehende Frauen. Eine der beiden (mit Namen Wistomach) hat einen ledernen Helm auf und man hat den Eindruck, als ob sie von der anderen noch charismatischeren Frau (mit Namen Pandira) irgendwie beherrscht wird. Von diesen beiden wurde Stostine anfangs sehr oft „angegriffen“. Nicht physisch, aber sie versuchten Stostine wohl mental zu beherrschen. Aufgrund ihrer hohen Willenskraft und dem Schutz Gileans waren die Versuche allerdings erfolglos. Der Helm erinnert uns an die Beschreibung von Edeltraut nach dem Gebet mit ihrem Gott.

In der achten Ebene befindet sich die Teleporter-Falle, die als „Netz“ bezeichnet wird. In diesem „Netz“ taucht man auf und ist dort eine Weile handlungsunfähig gefangen. Am Aufgang zur neunten Ebene ist eine Wächter-Naga. Diese tut einem nichts böses, solange man ihren Anweisungen gehorcht und nicht versucht, die neunte Ebene zu betreten.

In der neunten Ebene befindet sich ein stark leuchtender Kristall (Ran nennt den Kristall die Astral-Scherbe). Sehr wahrscheinlich die Quelle der Teleporterfalle.

Stostine schaut Manndie tief in die Augen. „Du hast eine lila Augenfarbe! Warum?“ Es scheint ihr nicht zu gefallen.

Ich gehe die Treppe ein kleines Stück nach oben, so dass ich gerade so in den Raum sehen kann, aber diese Sphäre mich nicht entdeckt. Ich möchte mir die drei Eingefrorenen anschauen. Tatsächlich, der Schlangenmensch trägt ein Amulett, das zur Beschreibung passt. Ich gehe wieder runter und wir diskutieren, wie wir an der Sphäre vorbeikommen. Möglichst unauffällig gegenüber Stostine erzähle ich jedem unserer Gruppe, dass ich das Amulett am Schlangenmenschen entdeckt habe. Wir wollen also nicht mehr an der sechsten Ebene vorbei, sondern hinein und die Sphäre besiegen. Neesha kommt irgendwann aus einem der Seitenräume und bringt eine kleine Truhe mit, die sie in einem Versteck gefunden hat. Sie enthält eine Brille, ein Amulett und einen Stab. Theo nimmt sich etwas Zeit und identifiziert die Brille. Währenddessen heilt Stostine die Schwächung von Sir Berengar. Mit einer Übernachtung und ein paar Zaubern könnten wir (Neesha, Manndie, Sir Berengar und ich) geheilt sein. Theo berichtet, dass man mit der Brille etwas sehen könne, was man ohne sie nicht sieht. Na super! Äh, Moment … Theo kann identifizieren? Interessanter Wandel des Interessensgebiets. Neesha setzt die Brille auf und macht sich auf die Suche. Tatsächlich! Sehr gut verborgen unter dem Lattenrost eines der Betten entdeckt sie ein Buch. Nur der Träger der Brille kann es sehen. Theo probiert es aus, erkennt, dass es das Buch eines Magiers ist und kann einen Zauber lesen. Ich bin irritiert und suche den Blickkontakt mit Ran. Ich finde ihn nicht. Er studiert Bücher unten im Labor, dessen früherer Besitzer wohl Krarm hieß (seltsamer Name!). Wo sollte er auch sonst sein. Wie gut kann sich ein Magier wohl gegen ein paar Schatten verteidigen? Ich bleibe bei ihm. Es ist zwar nur ein Elf, aber er gehört irgendwie zur Gruppe. Und er überrascht mich sehr. Ran forscht über die Eigenschaften der Sphäre und findet vieles heraus, was den Kampf wesentlich vereinfachen könnte. Die Sphäre ist konstruiert, reagiert auf Bewegung und Wärme, ist sehr feuerempfindlich und die Eingefrorenen sind sehr wahrscheinlich noch am Leben. Wie genial! Das Einhorn und den Schlangenmenschen müssen wir unbedingt befreien. Während Ran geforscht hat, hatte ich Zeit mir den Greifen, der an der Decke hängt, anzusehen. Ein sehr interessantes Geschöpf. Ich entdecke, dass es sehr seltsam, offensichtlich irgendwie magisch mit einem Seil zusammengehalten wird. Ich nehme das Seil mit.

Wir gehen gemeinsam wieder nach oben. Vor der Übernachtung identifizieren Satine und Ran noch das Amulett und den Stab. Das Amulett, welches das Abbild eines Löwen trägt, gibt +4 CON und der Stab enthält noch 12 Ladungen des Zaubers „Geheimtüren finden“. Es melden sich sofort ein paar Freiwillige für das Amulett. Wir treffen noch keine Entscheidung.

Tag 31 abends:

Nach einer Übernachtung und der Unterstützung der Priester sind wir alle wieder fit. Draußen dürfte es inzwischen Nacht sein. Wir gehen gemeinsam ins Treppenhaus, so dass wir die Sphäre sehen können. Ran benötigt nur einen Feuerzauber und das Ding ist geröstet. Wenn der Elf auch mit einem Schwert so durchschlagend umgehen könnte, dann hätte er sogar meinen Respekt. Aber in der vorderen Reihe wäre es zu riskant für ihn. Der Gegner muss nur einmal husten, dann kippt der um. Und wenn der Gegner Mundgeruch hat, dann ist von dem Elfen garnix mehr übrig. Während wir uns die Eisklötze ansehen, horcht Edeltraut kurz, was sich in der nächsten Ebene so tut: Keine Auffälligkeiten, aber sie haben uns gehört. Ran scheint sich für das Eis nicht zu interessieren. Hier im Raum ist es sehr kalt. Wie kriegen wir das Einhorn und den Schlangenmenschen nach unten zum Auftauen? Während wir noch rätseln sagt Ran: „Lasst uns diese Kiste aus dem Raum tragen, dann wird es hier wärmer. Sie ist die Quelle der Kälte.“ Ich bin beeindruckt. Als ich sehe, dass Stostine etwas irritiert ist, dass wir den Schlangenmenschen auftauen wollen, erkläre ich ihr, dass wir vermuten, dass es ein Habakkuk-Priester ist. Sie ist weiterhin irritiert. Das Symbol beim Schlangenmenschen deutet ihrer Meinung nach auf einen Zivilyn-Priester hin. Ein neutraler Gott der Weisheit, der schon lange auf Krynn keine Tempel und Anhänger mehr hat. Jetzt bin ich irritiert.

Den Dämon und die Eiskiste bringen wir ins Treppenhaus zur Ebene zwei.  Da stören uns Kälte und Dämon nicht. Die Eiskiste möchten Ginnu und Yolo allerdings später mitnehmen um in Maggys Burg ihr Bier besser kühlen zu können. Wir prüfen vor dem Auftauen die Gesinnung der Wesen und Ran kontrolliert die Magieauren des Amuletts. Er bezweifelt, dass mit diesen schwachen Auren das Amulett die Macht haben soll eine Lonthas Ritual-Stätte zu entweihen. Nach einer kurzen Auftauaktion mit Feuerkugel, stelle ich mich dem Schlangenmenschen und dem Einhorn vor und frage ob wir sie heilen dürfen. Gesagt getan! Edeltraut unterhält sich mit dem Einhorn. Es scheint unsere Sprache nicht zu können. Der Schlangenmensch scheint uns zu verstehen. Er heißt Sanssturomas mit sehr zischelndem S, ist tatsächlich der Hohenpriester und er ist sehr verwundert, in welcher Zeit er sich nun befindet. Es müssen mehrere Jahrhunderte vergangen sein seit seinem Einfrieren. Ich erkläre, dass ein Schlangenmensch, ein Priester Paladins, uns schickt, der angeblich herausgefunden habe, dass man das Lonthas-Ritual mit dem Amulett, das er trägt, verhindern kann. Ich zeige ihm einen Zettel, auf dem der Paladin-Priester seinen Namen geschrieben hat. Er hört sich alles geduldig an. Dann antwortet er: „Den Namen kenne ich. Damals war er noch ein Ei. In meinem Volk werden die Nachkommen schon als Ei ausgewählt und ihrer Bestimmung zugeordnet. Das Amulett ist nur ein Schmuckstück. Es hat keine besonders mächtigen Eigenschaften. Mit dem Verhindern des Rituals kenne ich mich aus. Mein Volk hatte dieses Problem ja auch mal. Deshalb ist damals Valossa untergegangen. Aber ich benötige die Bücher der Bibliothek der Schlangenmenschen um die Details dort nachzulesen.“ Sollte uns dieser Thuron wirklich so sehr an der Nase herumgeführt haben, in eine Falle, aus der wir nicht mehr zurückkehren sollen? Einige vermuten nun, dass der Schlangenmensch-Thuron in Wirklichkeit der Hiddukel-Priester ist. Das würde einiges erklären. Einige aus der Gruppe sind sehr verärgert. Aber wissen wir denn schon, wer der falsche Schlangenmensch ist? Plötzlich glauben wir dem anderen? Es spricht tatsächlich einiges für die Hiddukel-Theorie. Dann hätte er sich allerdings sehr geschnitten. Wir kommen hier auf jeden Fall wieder raus, wir leben noch, wir haben einige wichtige Dinge gefunden und herausgefunden und wir haben den Vorteil, dass er nicht mit unserer Rückkehr rechnet. Ich möchte weiter nach oben zu den zwei Weibsbildern, die wahrscheinlich einige interessante Gegenstände gehortet haben von den vielen gefangenen Teleportierern. Nach den Berichten von Stostine haben wir den Eindruck, dass die Frau mit dem Helm von der anderen Frau gegen ihren Willen kontrolliert wird. Das gefällt mir nicht. Ich muss mich ein bischen darüber aufregen, dass man mir schon wieder erklärt, wie man sich als zukünftiger Solamnischer Ritter verhalten sollte. Ich bin die Besserwisser langsam satt. Nur weil ich auch Interesse an wertvollen Gegenständen habe. Naja, erst Mal erklärt uns Edeltraut, was eine Wächter-Naga ist. Ist auch ne gute Idee, man sollte ja seine Gegner kennen.

Wächter-Nagas sind prinzipiell nicht böse, sondern folgen nur sehr strikt ihrem Auftrag. Sie sind sehr mächtige Wesen, mit Schlangenkörper und Menschenkopf. Ran meint, vielleicht kann man an ihr vorbei, wenn man dabei ihren Wachauftrag nicht verletzt. Dann könnte es ohne Kampf klappen. Gefällt mir!