noch mehr feuchte stinkende Räume … (Thor)

Was ist das für ein Mist? Sechs Schlangenmenschen kriechen auf dem Boden rum wie Regenwürmer nach langem Regen. Die explodierte Tür kann nicht der Grund sein. Die hat nur Manndie abgekriegt. Bei den Hörnern des Cinmac hatte die ein Glück. Offensichtlich war sie vorhin bei der Besprechung etwas taub. Falls nicht, dann ist sie es jetzt für eine Weile.

Nanaya grinst so zufrieden. Die schwächlichen Wolfsmenschen scheinen nichts auf die Reihe zu bringen ohne Nanaya. Auf meine Frage hin, erzählt sie mir, dass die Würmer etwas an Stärke verloren haben. Leider verrät sie mir nicht, wie man sich davor schützen kann. Die Schlangenmenschen waren ja schon immer etwas schwächlich, aber dieses unehrenhafte Gekrieche haben selbst die nicht verdient. Ein ehrenvoller Tod durch Neeshas Schwert, Ginnus Axt oder meinen Zweihänder gefällt mir wesentlich besser.

Kein guter Tag heute.

Erst dieser hinterhältige Mord an zwei Gelbschilden von jemand der sich Freund nennt, aber Drakonisch schreibt. Das passt nicht zusammen. Der meint nicht uns.

Dann die erzwungene Zusammenarbeit mit den schwächlichen feigen Wolfsmenschen und Nanaya. Wer sein wahres Gesicht verbirgt, der kann nichts Gutes im Schilde führen.

Dann diese mistige Pflanze. Von einer Pflanze festgehalten, wo gibt es denn sowas? Ich hatte den Eindruck, dass Neesha mir helfen wollte, aber ich habe mich natürlich selber befreit. Nein, nein, Neesha war noch zu weit weg. Meine Kraft reichte aus gegen dieses Pflänzchen.

Und jetzt dieser Schwächung von sechs Schlangenmenschen.

Kein guter Tag heute.

Wir entlassen die Schlangenmenschen mit ihren Frauen und Kindern in entlegenere Bereiche dieses Gebäudes. Sie sollen dort weiterleben und sich nicht mehr in unsere Angelegenheiten mischen. Sie wurden eh nur ausgenutzt von irgendwelchen Leuten, die das Chaos wollen.

Nanaya schicken wir zu dem Troll, damit sie ihn ablenkt. Er müsste sehr nah an dem Loch sein und wir wollen nicht, dass er uns in den Rücken fällt. Hab ich mich grad bei ihr für die Unterstützung bedankt? Was ist los mit mir? Irgendwas ist an der Frau. Ich hätte mich sogar fast wegen dem Elfenpudding verplappert, aber Edeltraut hat mir rechtzeitig Zeichen gegeben, dass ich nicht weiterreden soll. Gut! Jetzt ist Nanaya mit ihrer Horde weg.

Äh Moment! Ich höre auf eine Kenderin, weil sie mir komische Zeichen gibt? Hm …! Aber es stimmt mich nicht nachdenklich. Die Gruppe wächst zusammen. Zumindest ein paar, die sich Schritt für Schritt mehr vertrauen. Das ist gut! Anschließend wird einiges diskutiert.

Nanaya ist eine Zeboim-Priesterin. Edeltraut erklärt, dass sie sicherlich auch von ihrem Gott beauftragt wurde das Ritual, das den Chaos-Gott wiederbeleben soll, zu stören. Aber sehr wahrscheinlich aus anderen Beweggründen. Zeboim will das Chaos für sich nutzen. Sehr wahrscheinlich ist auch, dass Hiddukel mit ihr zusammenarbeitet und auch einen Priester geschickt hat. Leider ist uns der noch nicht über den Weg gelaufen. Habbakuk ist der direkte Gegenspieler von Zeboim.

Theophyl glaubt nicht an die Götter und hat auch kein heiliges Symbol. „Alles Firlefanz“, sagt er. Trotzdem beherrscht er Zauber wie die Priester. Yolo erklärt mir ein bisschen was über Götter. Interessant! Zeboim war mir ja schon als Göttin der Meere und der Stürme bekannt. Minotauren versuchen oft sie zu besänftigen, damit ihre Schiffe nicht auf dem Grund des Meeres landen. Was mir an Theo nicht gefällt ist, dass er Untote kontrollieren kann, statt diese zu vertreiben. Er reagiert auch etwas komisch, als wir ihn danach fragen.

Der nächste Schritt muss sein, dass wir an der Pflanze runterklettern. Wir sind uns sicher, dass die Matrosen und Lutzius dort runtergebracht wurden und dass dort dieses Chaos-Ritual stattfinden soll. Es geht 60 Fuß nach unten. Ganz unten können wir die Gestalten mit den großen Strohhüten entdecken, die wir auch hinter dem Troll ausmachen konnten. Theophyl findet heraus, dass es 4 Ghule und 2 Ghasts sind. Sie verteilen Reste von Tieren, die zu Humus verarbeitet werden. Woher weiß Theo das mit den Untoten so genau? Von hier oben kann man nicht gut genug nach unten sehen. Yolo und ich beäugen Theo sehr genau. Die Untoten zu vertreiben wird sehr schwierig und Nanaya können wir auch nicht vertrauen, dann haben wir den Troll zusätzlich im Nacken …

Edeltraut unterbricht die Diskussionen. Sie ist total aufgeregt, redet sehr schnell und durcheinander irgendetwas von einem Paladin-Priester der sie hergewunken hat. Und er hat sie gebeten, dass er mit seinen zwei Freunden zu uns kommen darf, ohne dass wir sie angreifen. Neesha bringt zum Glück etwas Klarheit in das Gewirr. Ich bin ziemlich baff, dass in unserer Nähe jemand sein soll, der sich so gut versteckt, dass wir ihn nicht sehen, aber er uns beobachtet. Wir halten unsere Waffen bereit und erlauben der Gruppe zu uns zu kommen. Eine Frau mit langen blonden Haaren betritt den Raum. Besser gesagt, sie erfüllt den Raum mit ihrer Präsenz und Ausstrahlung. An ihrer Seite ist ein Elf in schimmernder Rüstung. Hatte Edeltraut nicht von dreien gesprochen? Ich spüre eine dritte Person, aber ich kann sie nicht sehen. Die Menschen-Frau stellt sich als Satin Hucrele vor Großnichte der Patriarchin der größten Handelsfamilie aus Palanthus und trägt ein Symbol von Branchala, wie mich Yolo aufklärt. Der Elf … „Silandris!!!“, ruft Yersinia erfreut. Der Elf ist überrascht und begrüßt freudig Yersinia. Ok, also ein Freund von Yersinia der sich als Silandris Shiya’sha Qualinesti-Kämpfer vorstellt. Der dritte im Bunde wird von Satin vorgestellt mit der Bitte, wir sollen kein Misstrauen gegen ihn haben. Es sei ein Drachenmensch mit dem Namen Aristeas. Tatsächlich tritt ein Drachenmensch mit schwarzen Schuppen und dunklem Umhang aus dem Schatten und lächelt uns freundlich an. Mir scheint, dass jeder von uns ein leichtes Zucken in der Waffenhand verspürt. Drachenmenschen waren und sind schon immer böse. Satin erklärt uns, dass es Ausnahmen gibt. Aus den Dracheneiern der guten Drachen sind böse Drachenmenschen geschlüpft. Auch mit den Dracheneiern von bösen Drachen wurde experimentiert. Zum Leid der Experimentierenden wurden dies gute Drachenmenschen. Die Experimente wurden sofort eingestellt und die Brut vernichtet. Einige Drachenmenschen entkamen und leben seit dem im Verborgenen, da ihnen von beiden Seiten allgemein Misstrauen entgegengebracht wird. Seltsame Geschichte, ich kann sie noch nicht so ganz glauben. Das Medaillon um seinen Hals, das aussieht wie das hl. Symbol des Gottes Paladin stärkt auch nicht das Vertrauen, da er sicherlich kein Priester ist.

Die drei beschützen im Moment Maggy Feroz. Die Marinekapitänin konnte nur knapp vor einem Attentatversuch beschützt werden und wohnt nun in einer Festung außerhalb von Freihafen. In ca. zwei Tagen findet die nächste Ratssitzung statt, an der auch Maggy teilnehmen muss. Bis dahin müssen Satine, Silandris und Aristeas wieder zurück sein und Maggy als Schutztruppe begleiten. Auf die Frage, warum sie nach Freihafen gekommen seien, antwortet Satine, dass Branchala sie geschickt habe, sie aber nicht genau wisse, was ihre Aufgabe sei. Die drei bestätigen uns, dass einige in Freihafen ein falschen Spiel spielen: Milos, Milton Drac und Thuron zum Beispiel. Keine neue Information für uns. Die drei nehmen unsere Einladung an, uns zu begleiten die Matrosen und Lutzius zu befreien.

Als wir noch besprechen, wie wir an den Untoten vorbeikommen, ertönt plötzlich ein Gong. Die Untoten scheinen den Raum unter dem Loch zu verlassen. Geryan und Aristeas klettern möglichst verborgen die Pflanze nach unten. Sie kommen wieder nach oben und berichten von einem Raum, in dem offensichtlich Kompost hergestellt wird, mit zwei Türen und einem Durchgang. Hinter dem Durchgang ist der Troll in einer Nische und kaut an einem großen Stück Fleisch rum. Hinter einer der Türen ist ein Raum mit Säulen und weiteren Türen. Geryan erzählt, dass hinter einer der weiteren Türen wohl eine Schmiede sein muss. Hinter der zweiten Türe ist ein Gang, der recht unbenutzt aussieht. Wir beschließen runter zu klettern. Einige lassen sich mit einem Seil sichern. Und tatsächlich, das Seil fängt einen Sturz ab. Ich vertraue meiner Kraft. Auch wenn ich abrutsche, ich kann mich gut festhalten. Ich halte mich an einem Ast fest und steige elegant auf die Mauer. POCK! Autsch! Ich rutsche ab und falle zurück in den Raum. Klettern ist doch eigentlich ganz einfach. Hat aber keiner bemerkt den Ausrutscher. Lag sicher an dem Ast. Der hat sich bewegt! Blöder Zauber! Ich schwinge mich wieder auf die Mauer. Da befestigt Geryan geschickt ein Seil zur Sicherung um meinen Oberkörper. Hat er doch was bemerkt? Egal, ich klettere die Pflanze herunter.

Kein guter Tag heute!

Wir gehen durch die zweite Tür in den verstaubten unbenutzten Gang. Ein paar Meter weiter trifft der Gang auf einen breiten und langen Riss im Felsen. Leicht verschoben führt der Gang weiter geradeaus. Geryan erforscht den Riss nach links. Er endet in einem Raum mit einer Türe, die wahrscheinlich in den Raum mit den Säulen, den weitern Türen und der Schmiede führt. Edeltraut und ich gehen den Riss ein paar Meter nach rechts. Dort finden wir einen größeren Hohlraum mit sechs Löchern im Boden. Aus dreien kommt ein schwacher Lichtschein. Es riecht seltsam, irgendwie nach Feuer, aber mir unbekannt. Edeltraut erkennt ein paar Feuerwürmer, die wohl übel Feuerschaden machen und auch die Waffen beschädigen können. Außerdem fressen sie sich durch Gestein und in ihren Mägen sammeln sich Edelsteine, weil diese nicht schmelzen. Der Geruch ist also geschmolzenes Gestein. Wir gehen den Gang weiter. Nach einem Knick nach links kommt eine Türe.

Es ist eine schwere verklemmte Steintür, die ich öffne. Der Raum dahinter sieht sehr alt und unbenutzt aus. An den Wänden sind stark beschädigte Mosaike. In der Mitte steht ein Pult, auf das man ein Buch legen könnte. Wir untersuchen den Raum gründlich, aber finden nichts. Auch das Verschieben des Pultes bringt nichts, außer dass es nun richtig aussieht. Geryan schlägt vor ein Buch auf das Pult zu legen. Manndie holt ihr Liederbuch aus der Tasche und legt es auf das Pult. Ohje, lasst uns gehen, bevor sie zum Singen anfängt. „Das Buch schwebt!“ Wie bitte? Bücher schweben nicht einfach so. Manndies Liederbuch liegt auf einem unsichtbaren Buch, das sichtbar wird, als sie es herunter hebt. Die Schrift scheint drakonisch zu sein. Ran warnt uns davor es zu lesen. Die Auswirkungen könnten verheerend sein oder ein magischer Schutz könnte ausgelöst werden. Das einzige, was wir lesen ist der Titel „Der Unaussprechliche!Ran steckt das Buch behutsam ein. Ich habe seine Augen noch nie so leuchten gesehen. Apropos Augen, Manndies Augenfarbe hat sich von blau nach lila erändert. Das ist mir oben schon aufgefallen. Ich dachte zuerst, sie wären durch die Explosion der Tür verletzt worden. Aber es sieht nicht aus wie eine Verletzung.

Wir verlassen den Raum, gehen zurück zu dem breiten Riss und folgen diesem in den Raum, den Geryan vorhin entdeckt hatte.

Unsere Spitzbuben leisten ganze Arbeit. Sie erforschen blitzschnell einige weiteren Türen der Säulen-Halle. Wir vermuten eine Schmiede, eine Waffen- und Rüstungskammer und ein Raum, in dem Experimente mit Ratten durchgeführt werden. Wir können Edeltraut kaum zurückhalten, weil sie etwas dagegen hat, dass aus Rattenkörpern Äste herauswachsen. Wir beschließen trotzdem ohne Kampf zu der Türe gegenüber zu schleichen. Dort sind vorhin die Untoten mit beladenen Schubkarren herausgekommen und der Weg scheint dort weiterzugehen. Ein paar Türen weiter blicken wir in einen riesigen Raum in dem große Pflanzkübel stehen, die von einem Oger versorgt werden. Als dieser von seinem Kollegen aus dem Nachbarraum gerufen wird, schleichen ein paar von uns hinterher. Die zwei Oger zerhauen mit ihren Waffen einen Feuerwurm. Der Wurm hat ein paar Pflanzen verkohlt. Der Oger schlägt einen Gong. Oh, jetzt aber schnell, die Untoten mit ihren Schubkarren werden gleich kommen. Schnell prüfen wir die Türe links von uns, ein weiterer riesiger Raum mit einem Oger, der Pflanzen gießt. Wir schleichen uns hinein und verstecken uns geschickt hinter den großen Pflanzkübeln. Naja, jeder nach seinen Fähigkeiten, aber der Oger scheint taub zu sein. Wir vermuten, dass der Humus Edelsteine von den Feuerwürmern enthalten müsste. Ein paar Räume weiter, gehen wir einen langen Gang entlang und blicken in einen Raum, in dem eine große Drachenstatue mit roten leuchtenden Augen steht mit einer kleinen Säule direkt vor der Nase. Es ist noch jemand in diesem Raum, aber wir sehen ihn nicht. Als ich auf die Stelle zeige, wo ich jemanden vermute, erkennen ein paar von uns untote Schatten. Eine leichte Aufgabe für unsere Priester diese in Schach zu halten, während wir den Raum untersuchen. Auf der Säule steht ein Satz auf drakonisch. „Lasse meine wahre Größe hervortreten.“. Wir sprechen ihn lieber nicht aus, da es sehr danach klingt, dass der steinerne Drachen zum Leben erweckt wird. Lieber später Yolo! Neesha findet in einem Versteck drei Flaschen Alchemistenfeuer. Durch eine Türe gelangen wir in eine Bibliothek. Auf einem kleinen Tisch liegen Baupläne von der Statue in Freihafen. In einen Brief von N’Tal steht: „Die Vorbereitungen sind fast abgeschlossen. Sei fertig, wenn wir kommen.„. Wir nehmen einen Spruchrollenbehälter und Baupläne des Leuchtturms mit. Der Brief von N’Tal und die Fortschrittsberichte bleiben liegen. Der nächste Gang macht einen Knick nach rechts und führt dann nach unten. Ginnu mit seiner sehr guten Orientierung vermutet, dass der Gang unter einen der riesigen Räume durchführt. In dem Gang steht das Wasser knietief. Ich prüfe mit meinem Schwert, ob dies wirklich Wasser ist. Mir steigt ein Geruch von Säure in die Nase. Nicht das Wasser, sondern oben an der Decke klebt ein riesiges Wesen. Anpieken mit der Adamant-Lanze bringt nicht viel. Satine zaubert einen Blitz auf das Ding und es teilt sich. Ich schlage mit Theophyls +1 magischen Streitkolben drauf. Es nimmt Schaden und schlingt sich um meinen Arm und Waffe. AUTSCH! Ein weiterer Schlag tötet es. Satine und Ran erledigen mit einem weiteren Blitz und einer Schriftrolle magischer Geschosse den Rest. Das Dinge hätte locker einen von uns komplett umschlingen können.

Ein guter Tag heute.

Wir waten durch das Wasser. Nach einem weiteren Rechtsknick erreichen wir zwei Türen, die mit einer Feuerfalle geschützt sind. Yolo überzeugt Aristeas, dass er am ehesten einer Explosion ausweichen könnte. Und tatsächlich: BOOOOOM! Der Drakonier weicht geschickt aus. Vier Truhen mitten im Raum, womöglich noch eine Falle, und die Rückwand ist hinter einem riesigen gelben Vorhang verborgen. Wir schießen einen Bolzen mit Widerhaken und Seil an den Vorhang und versuchen ihn zur Seite zu ziehen. Plötzlich kommen aus zwei der Kisten je ein Wraith raus. Dieses Mal versagen unsere Priester, aber Theo kann beide festhalten. Yolo mit dem magischen Streitkolben, Degenhardt mit seiner Eisarmbrust und Satine mit Feuer hauen die Untoten um. Mögen sie in Frieden ruhen. Die Truhen sind voller Münzen. In einer finden wir zwei Fläschchen. Eine erkennen wir als „Bears Endurance“ und gibt Con +4 und die zweite ist uns unbekannt. In zwei Truhen findet Neesha unter den Münzen einen doppelten Boden mit den Knochen der Verstorbenen. Hinter dem Vorhang ist tatsächlich einen Wand. An der Wand lehnt ein zweihändiger Langspeer. Einer der Magiekundigen vermutet eine Waffe mit sehr starker Magie. Ich nehme das Ding mal an mich.

Ein guter Tag heute!

Durch die nächste Tür kommen wir auf einen Arte Terrasse, von der man in einen großen Park kommt. Seltsame Büsche stehen dort rum. Aus dem Augenwinkel erkennt man eine Bewegung, aber schaut man direkt hin, dann bewegt sich nix mehr. Ich denke an die Ratten mit den Ästen am Körper. Wir sollten die armen Viecher erlösen, aber ich glaube einige von uns benötigen eine Pause.